Der Wirkstoff Methylphenidat wirkt im Gehirn auf jene Regionen, welche Dopamin
reguliert sind. Bei ADHS-Patienten ist die Konzentration des Neurotransmitters Dopamin reduziert. Ritalin ermöglicht nun, dass das von den Nervenzellen ausgeschüttete
Dopamin länger wirken kann. Es
erhöht somit die Dopaminkonzentration im synaptischen Spalt zwischen den Nervenzellen. (erinnert euch an unser letztes Biologiethema ;)) Die Reizleitung, welche bei ADHS-Patienten durch den Dopaminmangel gesört ist, funktioniert wieder besser.
Prüfungsfrage
3)
Was ist in den Nervenzellen von ADHS-Patienten reduziert? Was bewirkt Ritalin in
den Nervenzellen?
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